Die Kindertagesstätte befindet sich in einer landschaftlich sehr schönen und ruhigen Lage unseres Dorfes. Wir verfügen über ein großes parkähnliches Freigelände. Ein kleiner Swimmingpool und eine Liegewiese gehören ebenfalls zur Kindertagesstätte. Die Einrichtung wurde im Jahr 2002 umfangreich rekonstruiert und modernisiert. Körperbehinderte Kinder können den rollstuhlgerechten Aufgang benutzen.
Unsere Einrichtung hat von Montag bis Freitag 6.00 bis 17.00 Uhr (keine Schließzeiten in den Sommermonaten) geöffnet. Es können insgesamt 80 Kinder in der Regel ab vollendetem 1. Lebensjahr bis zum Schuleintritt aufgenommen werden. Davon sind 17 Krippenplätze und zwei Integrationsplätze möglich. Zurzeit sind bei uns sechs Erzieherinnen tätig, die alle "Staatlich anerkannte Erzieherinnen" sind. Eine von ihnen hat die Ausbildung zur Staatlich anerkannten Heilpädagogin absolviert und weitere drei Erzieherinnen können die heilpädagogische Zusatzausbildung vorweisen. Es bestehen enge Verbindungen zur Ergotherapeutin und Logopädin, die die Kinder auf Rezeptbasis fördern. Ein Englischkurs und die Musikalische Früherziehung von der Kreismusikschule Freiberg (beide kostenpflichtig) werden einmal wöchentlich angeboten. Die Leiterin der Einrichtung ist Gesamtleiterin für die Kindertagesstätte sowie für das Kinderhaus "Kunterbunt" in Hohenfichte und den Hort der Grundschule Leubsdorf. Seit Juli 2004 befindet sich die Kindertagesstätte in freier Trägerschaft der Volkssolidarität Freiberg e.V. Das Leitmotiv der Volkssolidarität "Miteinander-Füreinander" spielt in der täglichen Arbeit eine wichtige Rolle und bestimmt das Zusammenleben mit anderen.
Wir arbeiten in fünf altersreinen Gruppen: eine Krippengruppe für Kinder bis drei Jahre sowie eine vorjüngere, jüngere, mittlere und ältere Gruppe. Der "Sächsische Bildungsplan - ein Leitfaden für pädagogische Fachkräfte in Kindertageseinrichtungen" ist die Grundlage für die Gestaltung der pädagogischen Arbeit. Wir arbeiten überwiegend projektorientiert, z.B. Projekte aus der Umwelt und Natur, vermischt mit dem situativen Ansatz. Kinder, die noch nicht die Einrichtung besuchen, können einmal im Monat zur Schnupperstunde in die Einrichtung kommen. Es besteht eine gute Zusammenarbeit mit den Eltern. Das Elternaktiv führt jährlich ein Märchen für die Kinder auf.
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